Sehenswürdigkeiten

Johann-Joachim-Quantz-Ausstellung

Johann Joachim Quantz wurde am 30. Januar 1697 als Sohn des Hufschmieds in Oberscheden geboren. Berühmt wurde er als Komponist, Leiter der Kammermusik und Flötenlehrer Friedrich des Großen, an dessen Hof er von 1741 bis zu seinem Tod am 12. Juli 1773 wirkte.
Die Johann-Joachim-Quantz-Ausstellung in der St.Markuskirche Scheden wurde am 05. Juni 2004 eröffnet. Sie informiert den Besucher per Bild und Ton und gibt einen Überblick über Werk und Leben von Quantz

Johann-Joachim-Quantz-Denkmal

Das Johann-Joachim-Quantz Denkmal befindet sich in der Denkmalnische unterhalb des Quantzplatzes in der Quantzstraße. Das Denkmal des berühmtesten Schedener Sohnes, eine Bronzeskulptur von Johann Joachim Quantz des Bildhauers Georg Arfmann, wurde 1991 eingeweiht.

Quellenpfad

Trinkwasser als Lebensgrundlage war im Bereich von Scheden schon in früheren Zeiten ein wesentlicher Faktor für die Besiedlung. Die Wüstungen wie z.B. Wetenborn sind historische Zeugnisse davon. Zahlreiche Quellen im Gemeindegebiet weisen sehr unterschiedliche Eigenschaften auf. Der im Rahmen der Dorferneuerung geplante Quellenpfad zwischen Scheden, Jühnde und Dransfeld soll die Besonderheiten der Quellen und ihrer geologischen Ursachen erläutern. Die Fertigstellung ist für das Jahr 2005 vorgesehen.